Pfeffer auf Rispen. Eine Neuheit. Nur bei Madavanilla

Pfeffer auf Rispen. Eine Neuheit. Nur bei Madavanilla

Christian Terno haben wir vor einigen Jahren auf dem Streetlife in München kennen gelernt, weil er schier unschlagbar feine Vanille im Gepäck hatte. Glänzende, dicke Stangen, wunderbare Qualität und ein sensationeller Preis. “Unsere Bourbon Vanilleschoten kommen aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung  komplett überflüssig”, erzählte er. Doch nicht nur Vanille baut die Familie an – auch eine Pfefferplantage gehört dazu.

Autor Dirk Vangerow, Foto Foodhunter

Sie liegt im Nordosten von Madagaskar, versteckt im Urwald und ist seit drei Generationen in Familienbesitz. “Wir werden immer wieder gefragt, weshalb unser Pfeffer aromatischer sei als andere”, sagt Christian Terno. “Das Geheimnis ist im Grunde einfach: intensive Pflege und Handarbeit beim Anbau der  Pflanzen und ein lange Zeit des Reifens, damit der Pfeffer sein vollendetes Aroma erhält.

Dass Madavanilla sich dennoch immer wieder etwas Neues einfallen lässt, wird ambitionierte Hobbyköche freuen: Eine absolute Neuheit ist, dass Christian Terno es geschafft hat, Pfeffer auf Rispen zu exportieren. Das sieht man selten und kriegt es ohnehin nirgendwo. der pfeffrige “Augenschmaus” wird wie jeder andere Pfeffer gebraucht, kann in der Mühle oder im Mörser verwendet werden. 35 g für 3 Euro. www.madavanilla.de/shop/article_1311/

Die ganze Geschichte über Vanille, über Vanilleschoten-Schnüffler, Qualitäten und Wissensertes unter www.foodhunter.de/2012/01/29/vanille-haute-cuisine-gewurze/