Bei uns kaum zu finden, in Frankreich selbstverständlich. Lupinen oder besser gesagt Lupinenkerne. Wir entdeckten sie in Nizza auf dem Blumenmarkt. Sie schmecken wie eine Mischung aus Nuss und Getreide, besitzen eine Schale, aus der man sie leicht herauslösen kann. Das Innere ist fest, nicht mehlig. Doch was macht man weiterlesen…
Der beste Safran heißt Negin

Rosenblüten, die von Hand gezupft, Vanille, die von Hand gepflückt oder Safranfäden, die von Hand gezogen werden – es gibt Produkte, die müssen ihren Preis haben. Schließlich braucht es für ein Kilo Safran rund 200.000 Krokusblüten. Jeder Blüte müssen vorsichtig die drei roten Stempelfäden gezogen und diese langsam über kleiner weiterlesen…
Zwutsch und Elbler. Craft Cider erobern die Feinschmecker
Autorin Sabine Ruhland, Fotos ©foodhunter 2012 kam der erste norddeutsche Craft Cider auf den Markt: der Elbler. Ohne Zuckerzusatz, ohne Farbstoffe. Aus 100 % Bio-Direktsaft aus dem Alten Land. Wir kosten den Elbler „flut“ mit 5% vol. Milde Süße, die Farbe mit einem feinen Rosé-Touch weshalb er gerne zu weiterlesen…
Orxata. Erdmandelmilch aus Valencia
Wie weiße Tupfen verteilen sich die Stände über die spanische Stadt Valencia und bieten Horchata an, Erfrischungsgetränke, deren Basis zerdrückte Samen, Früchte oder Nüsse sind. Oxata ist die sicherlich ungewöhnlichste Variante. Dahinter verbirgt sich die erfrischende wie gesunde Erdmandelmilch. Die Frucht ägyptischen Ursprungs brachten schon die Araber im 15. Jahrhundert in weiterlesen…
SIDDÙRA bei Käfer. Genuss „von Gottes Hand“
Nathan Gottesdiener, erfolgreicher Spross aus der Modedynastie (Oui-Gruppe) könnte es sich optisch durchaus leisten, abgelichtet zu werden. Sträubt sich aber vehement. Weder von ihm noch seiner Frau gibt es viele Fotos in der Öffentlichkeit. „Ich bin nicht der Hauptakteur“, sagt er bescheiden. „Das ist der Wein und mein Team, das weiterlesen…
Raclette Käse. Genuss zum Dahinschmelzen
Raymonde drückt einen fünf-Kilo-Laib Raclette an ihren Busen und säbelt ihn geschickt mit einem blitzenden Metzgermesser in zwei Hälften. Eine davon legt sie vor das Holzfeuer im Zentrum ihres Lokals und wartet, bis der Käse zu schmelzen beginnt. So, und nur so, isst man Raclette richtig. Autor Karin Lochner, weiterlesen…
MERCADO CENTRAL de Abastos de CÁDIZ

Seeigel, Percebes, Thunfisch oder Hundshai, Carabineros (rote Riesengarnelen), Patas (Beinchen) von der Königskrabbe, Oktopus, Seeteufel, Rotbarsch, Dorade … wer den Mercado Central de Abastos in Cádiz besucht erlebt eines Meerespracht sondergleichen. Autor Sabine Ruhland, Fotos ©foodhunter Es zappelt und krabbelt. Es wird gefeilscht, gelacht, diskutiert, filetiert und abgewogen. weiterlesen…
Die älteste Fleischerei Norddeutschlands: Fleischerjungs

Fleisch aus dem Supermarkt ist heute gängige Praxis. Dabei wünschen sich die Verbraucher eigentlich den guten alten Dorfmetzger zurück. Die Hansestadt Buxtehude hat ihren wieder – und was für einen: jung, smart, modern, mit guten Ideen und einer Qualität, nach der sich Feinschmecker im wahrsten Sinne die Finger lecken. Inzwischen weiterlesen…
Anna Butz und ihre Alster Wagyus
In Kayhude, einen Katzensprung vom Hamburger Stadtleben entfernt, hat Anna Butz den stärksten Kerl weit und breit an ihrer Schulter. Obelix,ein 9-jähriger Mischlingsbulle mit 1.400 Kilo Lebendgewicht und verschmust bis in die Hornspitzen. Er gehört zum festen Kern in Annas Rinderherde, die Wagyu, Chianina, Pinzgauer, Angus und Aubrac umfasst. weiterlesen…
Entdeckt auf der égast in Strasbourg
Mit einer schwungvollen Handbewegung zeichnet Monsieur Paul ‚Foodhunter‘ auf die Schiefertafel. Der Déco Spoon macht es leicht, Teller kunstvoll zu garnieren. Nur eines der Produkte, die wir beim Rundgang auf der „égast“ entdeckt haben. In erster Linie eine Messe für die professionelle Gastronomie, doch auch das Elsass präsentiert sich mit weiterlesen…
Krabben pulen – so geht’s richtig

In Hörnum auf Sylt werden wir fündig. Krabben frisch vom Kutter. Ungepult gibt es 500 Gramm für 5 Euro während bei den gepulten Krabben 100 Gramm 6 Euro kosten. Pulen kann ja nicht so schwer sein, also los.. Autor Sabine Ruhland, Fotos ©Foodhunter Krabben frisch aus dem Meer weiterlesen…
Molte, Josta, Pineberry – coole Beeren
Weiße Johannisbeere, Jostabeere, Pineberry, Tamarillo, wilde Heidelbeere, Stachelbeere, Moltebeere … kleine Kügelchen oder pralle Rundungen. Sie verführen unsere Augen, erfreuen unseren Gaumen. Autor Sabine Ruhland, Foto oben iStock ©mojkan Rote Stachelbeere (Foto oben) Die perfekte Alternative zur eher säuerlich grünen Variante. Die roten Stachelbeeren haben ein süßlich-aromatisches Fruchtfleisch weiterlesen…
Spezialitätengärtnerei Irina
900 Tomatenarten, 109 Chilisorten, 12 Auberginenarten. Doch das ist nur ein kleiner Teil dessen, was die Spezialitätengärtnerei zu bieten hat. Irina und ihr Mann konzentrieren sich auf Ur-Samen und ziehen die Pflänzchen für Hobby- und Profigärtner. Autor Sabine Ruhland, Fotos ©foodhunter Wenn Irina von „Feuerwerk-Tomaten“ erzählt, die ihr weiterlesen…
Der Sundgau. Carpe Frite – Karpfen essen mit den Händen
Im Sundgau serviert man Karpfen traditionell frittiert. Diese Spezialität, Carpe Frite, isst man mit den Händen. Sein Restaurant Couronne in Carspach führt Etienne Hartmann-Zimmermann in vierter Generation. An einem gewöhnlichen Montag Abend ist es so voll als gäbe es Freibier. Autor Karin Lochner, Fotos ©Peter von Felbert Chinesen weiterlesen…
Wilder Spargel, Wildspargel, Waldspargel
Er wird auch als Waldspargel oder preußischer Spargel bezeichnet, kommt in Europa wild wachsend vor und wird im Mai meist aus Frankreich unter der Bezeichnung „Aspergette“ oder „Asperge des bois“ geliefert. Ob wilder Spargel oder Waldspargel – wenn Sie dieser Delikatesse ansichtig werden, sollten Sie zugreifen. Autor Sabine weiterlesen…